Sommersemester 2019

Neue Informationen zum SS 2019 erhalten Sie ab dem 1. April 2019

Ulrich Treiber

 Einführung in die Familientherapie und Familiendynamik (A6, A9, B3, B5)

 In diesem Seminar wollen wir uns zum einen theoretisch damit befassen, wie Familientherapie entstanden ist, welche Indikationen und Kontraindikationen es für dieses therapeutische Setting gibt und welches Methodenrepertoire uns dafür zur Verfügung steht. Daneben soll es aber auch darum gehen, wie wir Familiengespräche planen und durchführen können, um sie – ohne gleich selbst Familientherapeut_in zu sein – produktiv innerhalb der tiefenpsychologisch fundierten Therapie zu nutzen. Wir werden die wichtigsten familien-therapeutischen Frage- und Interventionstechniken praxisnah mit Hilfe von kleinen Rollenspielen kennen lernen und auf diese Weise eigene Erfahrungen mit Familiengesprächen entwickeln.

Termine:

Samstag, 27.04.2019,       Zeit: 09:30 – 13:30 Uhr
Samstag, 01.06.2019,       Zeit: 09:30 – 13:30 Uhr

 

Teilnehmer_innen:
HIT, gern auch HIP und IPP

 

 Einführende Literatur:
Boszormenyi-Nagy I, Spark G (1981) Unsichtbare Bindungen. Klett-Cotta, Stuttgart

Cierpka M (Hrsg) (2008) Handbuch der Familiendiagnostik. 3. Aufl. Springer, Heidelberg

McGoldrick M, Gerson R Petry S (2009) Genogramme in der Familienberatung. Huber, Bern

PiD (Psychotherapie im Dialog) Familientherapie (2010) 11. Jahrgang, Nr. 3, Thieme, Stuttgart

Reich G, Massing A. Cierpka M (2007) Praxis der psychoanalytischen Familien- und Paartherapie. Kohlhammer, Stuttgart

Schlippe A von, Schweitzer J (Bd. 1 2012, Bd. 2 20093) Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I und II. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen Toronto

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                  
Fax: 06221-8953033,  E-Mail: info@hit-heidelberg.de                                               
Anmeldungen bis zum 17.04.2019  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post

 

 

 

Cornelius Honold

Einführung in die psychoanalytische Entwicklungslehre  (A 1, A 2.1, A 12)
In diesem Seminar wollen wir uns beschäftigen mit den Grundlagen der psychoanalytischen Entwicklungslehre sowie einem Überblick über deren historische Entwicklung. Triebtheoretische Aspekte werden wir mit Überlegungen zur Ich- und Selbst-Entwicklung sowie zu Objektbeziehungen zusammentragen, um dann die Bedeutung von Internalisierungs- und Externalisierungsvorgängen für das Verständnis von Struktur, Grundkonflikten und deren Verarbeitungsmodi für die klinische Praxis in den Mittelpunkt zu stellen.

Termine:
Samstags  25.05. und 13.07.2019

 

Zeit:
jeweils 09:30 – 14:30 Uhr

 

 

Teilnehmer: 
Offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

 

 Literatur:

Stavros Mentzos: Neurotische Konfliktverarbeitung, Seiten 42-50, 88-104, 123-134, 23. Auflage 2013, Fischer Verlag

Michael Ermann: Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Seiten 47-64, 5. Auflage 2007, Kohlhammer Verlag

Boesmann, Remmers: Praktischer Leitfaden der tiefenpsychologisch fundierten Richtlinientherapie, Seiten 190-214, 2. Auflage 2018, Deutscher Psychologen Verlag

 

 

 

 

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                  
Fax: 06221-8953033  E-Mail: info@hit-heidelberg.de                                              
Anmeldungen bis zum 17.04.2019  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post

 

Oliver Florig und Matthias Richter
Sinndimensionen psychischer Störung (A1, A12, B3)
Die zentrale Entdeckung Freuds ist wohl, dass der jeweilige psychische Zustand nicht bloßes Symptom ist, sondern einen konkreten Sinn in der Lebenswelt des Betroffenen hat. Der Sinn aber ist dem Betroffenen oftmals selbst nicht klar – so ist es schließlich die Aufgabe der Psychotherapie, diesen besser zu ‚verstehen‘. Für Freud stand diesbezüglich das Triebleben im Vordergrund, wie es in den frühen zwischenmenschl. Beziehungserfahrungen biographisch geprägt wird. Nun gibt es neben diesen „Triebschicksalen“ durchaus noch andere Sinn-dimensionen, die im Mainstream der Tiefenpsychologie aber oftmals zu kurz kommen. Dazu gehört der Sinn von psychischen Störungen bei der Gestaltung unserer gegenwärtigen Beziehungen (siehe intersubjective turn) oder die ungeklärte Frage nach den „Werten“ des psychisch Leidenden (vgl. Logo-therapie). Auch die Angst bzw. Verdrängung von „existentiellen Zumutungen“ wie z.B. das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit könnte ein Sinn von psychi-schen Störungen sein (vgl. Existenzanalyse). Und nicht zuletzt gibt es für psychische Störungen auch „gesellschaftliche Gründe“ (vgl. emanzipatorische Psychotherapie). Wir wollen anhand von klinisch-praktischen Beispielen demon-strieren, inwiefern das Verstehen der verschiedenen Sinndimensionen ein zentrales und praxisnahes „Handwerkszeug“ für Psychotherapeuten darstellt.

 

Termine:
Donnerstag     04.07.2019                   Zeit:  20:30 – 22:00 Uhr
Samstag          20.07.2019                  Zeit:  9:30 – 11:00 und  11:30 – 13:00 Uhr

 

Teilnehmer:
offen für HIT, IPP und HIP

 

Literatur:

Benjamin, J. (1996). Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht. Frankfurt/M.: Fischer.

Buber, M. (1958). Schuld und Schuldgefühle. Heidelberg: Schneider.

Frankl, V. E. (2009). Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse (2. Aufl.). München: dtv.

Fromm, E. (2014). Wege aus einer kranken Gesellschaft. München: dtv.

Fuchs, T. (2008). Existenzielle Vulnerabilität. In S. Rinofner-Kreidel & H. A. Wiltsche (Hrsg.), Karl Jaspers‘ Allgemeine Psychopathologie zwischen Wissenschaft, Philosophie und Praxis (S. 95-108). Würzburg: Königshausen & Neumann.

Holzhey-Kunz, A. (2002). Das Subjekt in der Kur. Wien: Passagen.

Rosa, H. (2013).Beschleunigung und Entfremdung. Frankfurt/M: Suhrkamp.

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                  
Fax 06221-8953033, E-Mail: info@hit-heidelberg.de                                              
Anmeldungen bis zum 17.04.2019  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post

Eva Mannek-Steinbrenner

 Symptom – Struktur – Diagnose aus psychoanalytischer Sicht (A1, A2.1, A4, A9, B1, B2)
Symptom, Struktur und Diagnose sowie die Abgrenzung untereinander sollen anhand der führenden Symptomatik von Borderline-Persönlichkeitsstörung, Depression und Hysterie erarbeitet und anhand von Fallvignetten veranschaulicht werden. Dies ist bedeutsam für das Verständnis der Psycho-dynamik, für die Gestaltung des Behandlungsverlaufs, aber auch für die Erstellung eines Psychotherapieantrages.

 

 

Termine:
Mittwochs, 08.05., 15.05., 22.05., 29.05., 05.06.2019               ´

Zeit: 20:30 bis 22:00 Uhr

 

Teilnehmer:
Offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

 

 

Ablauf und Literatur:

  1. Sitzung: Einführung

Michael Ermann: Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Kptl 4: Psychoanalytische Entwicklungs- und Strukturdiagnostik (S. 79-105) Kohlhammer-Verlag

  1. Sitzung :Depression

Gerd Rudolf, Peter Henningsen: Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. 2.3 Der depressive Grundkonflikt und seine Verarbeitung (S. 117-137) Thieme-Verlag

  1. Sitzung: Hysterie

S O Hoffmann: Charakter und Neurose (1979) 3.2.6 Der hysterische Charakter ( 250- 289)

  1. Sitzung: Borderline-Persönlichkeitsstörung

Otto F. Kernberg: Psychodynamische Therapie bei Borderline-Patienten. Kptl. 1: Borderline-Pathologie und psychotherapeutische Alternativen (S.13-20) Verlag Hans Huber

Gerd Rudolf, Peter Henningsen: Psychotherapeutische Medizin und Psychosomatik. 2.2 Der Grundkonflikt der Nähe (S113-116) Thieme-Verlag

  1. Sitzung: Borderline-Persönlichkeitsstörung

Christa Rohde-Dachser: Das Borderline-Syndrom. B: Das Borderline-Syndrom als Strukturproblem (S. 73-127) Verlag Hans Huber

Am ersten Seminarabend erfolgt eine Einführung zu diesem Thema, ebenso wie die Vergabe der Referate für die darauffolgenden Abende

 

Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung bei der Dozentin über E-Mail eva.mannek@freenet.de

Robert Lehming und Georges-P. Cabot
Borderline-Persönlichkeitsstörungen (A1, A2.1, A3, B1, B2, B3, B6)
Neben der Genese, der multiformen Symptomatik, der Psychodynamik und der Struktur der Borderline-Persönlichkeits-Störung möchten wir im Verlauf des Seminars erste Überlegungen zu den bekanntermaßen oft schwierigen Behandlungen anstellen. Dabei werden die sich ergänzenden, aber auch sich widersprechenden Ansätze von P. Fonagy, D. Buie und O. Kernberg diskutiert werden. Wir möchten Sie bitten, für den ersten Abend den Text von C. Rhode-Dachser zu lesen, den wir kurz zusammenfassen werden.

Die gesamte Literatur ist bei den Dozenten erhältlich.

Termine:
donnerstags  23.05., 06.06., 27.06., 18.07., 25.07.2019    

Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr

Teilnehmer:
Offen für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen sowie Mitglieder des HIT, HIP und IPP

 

Literatur:
1.Rohde-Dachser C (1988) Das Borderline-Syndrom. Verlag Hans Huber, Göttingen

Kapitel C. Die Genese des Borderline-Syndroms. S. 154-171

  1. Kernberg O F (1983) Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus.
  2. Kapitel: Das Syndrom. S. 19-67

Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, Frankfurt am Main

  1. Fonagy P, Luyten P (2011) Die entwicklungspsychologischen Wurzeln der Borderline-Persönlichkeits-Störung in Kindheit und Adoleszenz: Ein Forschungsbericht unter dem Blickwinkel der Mentalisierungstheorie, Psyche – Z Psychoanal 65, S. 900-952
  2. J. F. Clarkin, P. Buchheim, O. F. Kernberg. (2001): Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeit, Schattauer-Verlag, Stuttgart: Prinzipien der übertragungsfokussierten Psychotherapie (Transference-FocusedPsychotherapy, TFP), S 1-80. Der Therapievertrag – allgemeine Aspekte, S.105-147.
  1. Buie, D., Adler G. (1982). The definitive treatments of the borderline patient.Int J Psychoanal Psychother; 9: 51-87.

 

 Anmeldung und Organisation:

Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung bei den jeweiligen Dozenten über E-Mail: robertglehming@aol.com oder praxiscabot@freenet.de

Rolf Vogt

 Die psychoanalytische Triebtheorie (A1, A2.1, A 5, A12)
Herr Professor Vogt wird auf Wunsch der Kandidaten des IPP ein Vertiefungsseminar zum Thema Triebtheorie anbieten. Der Schwerpunkt dieses Themas wird sich auf den Bereich der Sexualität aus triebpsychologischer Sicht beziehen.

 

Termine:
24.06., 01.07., 08.07., 15.07., 22.07.2019

Zeit:  20.30-22.00 Uhr

 

 

Teilnehmer:
Offen für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des HIT, HIP und IPP

 Literatur:

1.Freud., S. (1905) „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“
Kapitel 2: „Die infantile Sexualität“, S.73- 109
Kapitel 3: „Die Umgestaltungen der Pubertät“, S.108- 191, G.W. V

  1. Freud, S. (1923) „Das Ich und das Es.“, S. 237- 289, G-W- XIII
  2. Freud, S. (1924) „Der Untergang des Ödipuskomplexes, S. 396- 401, G.W. XIII
  3. Abraham, K. (1924) „Versuch einer Entwicklungsgeschichte der Libido auf Grund der Psychoanalyse seelischer Störungen“, Leipzig, Wien und Zürich 1924
  4. Buie, D., Adler G. (1982). The definitive treatments of the borderline patient. Int J Psychoanal Psychother; 9: 51-87.

 

Anmeldung und Organisation:

Wird vom IPP organisiert. Bitte telefonische Anmeldung beim Dozenten Prof. R. Vogt: Tel. 06221- 43 67 25 oder über E-Mail: Sekretariat des IPP, Frau Boyraz, ausbildung@ipp-heidelberg.de

 

Sabine Ameskamp und Sabine v. Falkenhausen-Leube

 Der Werkzeugkasten psychoanalytischen Arbeitens heute: Arbeiten mit unterschiedlichen Theorien  (A1, A2.1, B1, B3)
In unserer täglichen Arbeit mit unterschiedlichen Patienten beziehen wir uns auf Gedanken von Analytikern, die unterschiedlichen Schulen angehören, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen, verschiedene Begrifflichkeiten verwenden. Dies ist ein Vorzug unseres „freien Institutes“, dass wir freien Zugang zu allen Theorien haben und sie nutzen dürfen. In diesem Dickicht kann man erstaunlich gut arbeiten, wenn man weiß, was man tut, wann und warum.

Dieses Seminar soll anhand von Fallarbeit die Möglichkeit bieten, Ansätze unterschiedlicher Schulen und ihre therapeutischen Implikationen gegenüber zu stellen. Es wird Übersetzungsarbeit geben, damit unterschiedlich beschriebene Phänomene im Praktischen als Teil eines Gemeinsamen, nämlich dem Versuch, mit dem Unbewussten zu arbeiten, erfahren werden können.         

 Termine:

montags  29.04., 06.05., 13.05., 20.05., 27.05.2019

 Zeit:
20:30  –  22:00  Uhr

 Teilnehmer:
Offen für IPP, HIT, HIP

 

Literatur:

Die Literatur wird am ersten Seminarabend durch die Dozentinnen bekannt gegeben

Anmeldung und Organisation:

Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung bei den jeweiligen Dozentinnen über E-Mail: sabineameskamp@gmx.de oder svfalkenhausen@t-online.de.

Kasuistisch-technisches Seminar (Fallseminar) mit Fallvorstellungen der Aus- und Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten
Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt / geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psychodynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.

Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Aus- bzw. Weiterbildungstherapien handeln, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Patientenbegegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im Behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, Erstgespräche und Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).

Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Aus- bzw. Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.

 

Teilnehmer:

Für Aus- und Weiterbildungskandidaten des HIT ab dem 1. Semester.

 

Für die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie sind lt. Weiterbildungsordnung insgesamt 15 Doppelstunden Fallseminar erforderlich.

 Wichtig: eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistikabenden ist unbedingt erforderlich. Die Abende sowie Doppelstunden-Einheiten sind auch einzeln belegbar.

 

 

Termine und Uhrzeit:

 Doris Normann                09.05.2019                                          18:45 – 20.15 Uhr

Doris Normann                09.05.2019                                          20:30 – 22:00 Uhr   


Bernhard Hain                 11.07.2019                                          18:45 – 20:15 Uhr

Bernhard Hain                 11.07.2019                                          20:30 – 22:00 Uhr   

 Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie),
Frau Kuhlmann, Tel. 06221-8953030  E-Mail: info@hit-heidelberg.de.                                    
Anmeldungen bitte bis zum 17.04.2019  schriftlich per E-Mail oder Post.

 

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