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Seminare im SS 2018

 

Cornelius Honold

Einführung in die psychoanalytische Entwicklungslehre (A 1, A 2.1, A 5)

In diesem Seminar wollen wir uns beschäftigen mit den Grundlagen der psychoanalytischen Entwicklungslehre sowie einem Überblick über deren historische Entwicklung. Triebtheoretische Aspekte werden wir mit Überlegungen zur Ich- und Selbst-Entwicklung sowie zu Objektbeziehungen zusammentragen, um dann die Bedeutung von Internalisierungs- und Externalisierungsvorgängen für das Verständnis von Struktur, Grundkonflikten und deren Verarbeitungsmodi für die klinische Praxis in den Mittelpunkt zu stellen.

Alle SeminarteilnehmerInnen werden gebeten, bereits zum 1. Seminartag aus der aufgeführten Literatur die angegebenen Kapitel aus dem Buch von S. Mentzos zur Vorbereitung gelesen zu haben.

 Termine: samstags, 30.06.2018 und 07.07.2018

 Zeit: jeweils 9.30 – 14.30 Uhr

 Teilnehmer/-begrenzung: Offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

 

 Literatur:

Stavros Mentzos: Neurotische Konfliktverarbeitung, Kap. II: Struktur (Seiten 38-60), Kap. IV: Die psychische Entwicklung (Seiten 88-104), Kap. VI.2 und VI.3 (Seiten 123-141), Fischer Verlag, 18. Auflage, 2003.
Hoffmann/Hochapfel: Neurosenlehre, Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin, Seiten 25-57, Schattauer Verlag.
Mertens/Waldvogel: Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Kohlhammer Verlag.

 

 Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann, E-Mail: info@hit-heidelberg.de, Anmeldungen bis zum 18.04.2018 bitte schriftlich oder per E-Mail oder Post

 


 

Ulrich M. Treiber

Einführung in die Alterspsychotherapie und Gerontopsychosomatik (A5, B3, B5)

„In Ihrem Fall geht eine solche Behandlung nicht mehr!“ Das sagte Freud zu einer ca. 50-jährigen (!) Patientin und untermauerte sein Diktum theoretisch u. a. mit Materialfülle und starrer intrapsychischer Organisation.

Diese Haltung bestimmte lange bis in die 80er, 90er Jahre die Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Therapieverfahren. Inzwischen ist auch empirisch wohl fundiert, dass diese Annahmen unzutreffend sind und im Gegenteil psychodynamische Therapie mit Älteren ein lohnendes Feld sein kann.

Dieses Seminar macht es sich zur Aufgabe, sowohl theoretisch wie praktisch in die Thematik einzuführen. Es beschäftigt sich mit Epidemiologie, Diagnostik und Therapie psychogener und psychosomatischer Störungen bei Älteren. Besonderer Wert wird auf (Übertragungs-/Gegenübertragungs-)Hindernisse einer solchen Behandlung gelegt. Zielsetzung ist, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass Psychotherapie mit Älteren nötig, möglich und lohnend sowohl für Patient/-innen wie Therapeut/-innen sein kann.

Termine: Samstag: 05.05. und 23.06.2018,

Zeit: 09:30 – 13:30  Uhr

 

Teilnehmer: HIT, gern auch HIP und IPP

Literatur:

Heuft G, Kruse A, Radebold H (2006) Lehrbuch der Gerontopsychosomatik und  Alterspsychotherapie. Reinhardt, München Basel
Kipp J, Jüngling G (2007) Einführung in die praktische Gerontopsychiatrie. Zum verstehenden Umgang mit alten Menschen. Reinhardt, München Basel
Peters M (2017) Psychodynamische Psychotherapie mit Älteren. Eine Einführung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen
Peters M (2009) Psychotherapie im Alter. In: Arolt & Kersting (2009) Psychotherapie in der Psychiatrie. Springer, Berlin Heidelberg New York,  S. 497–518

Weitere Literatur wird im Seminar bekanntgegeben. Die Möglichkeit zu kurzen Referaten besteht im zweiten Seminarblock

 

 Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann, E-Mail: info@hit-heidelberg.de, Anmeldungen bis zum 18.04.2018 bitte schriftlich oder per E-Mail oder Post

 


 

Susanne  Ditz

Über Sexualität reden (Teil 2): Schwerpunkt Sexualtherapie   (A 2.2, A 4, A 5, A 6, B 1)

Störungen der Sexualität gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern unserer Zeit. Sie sind für Betroffene mit einem erheblichen Leidensdruck und deutlichen Auswirkungen auf das körperliche, seelische und soziosexuelle Gesundheitsempfinden verbunden oder sind deren Folge. Da sich Sexualität multifunktional und mehrdimensional darstellt, sind Kenntnisse über das „Nicht-Können und Nicht-Wollen“ hinaus bedeutungsvoll und erfordern spezifische Fertigkeiten sowohl in der Diagnostik als auch in der Behandlung.

Ziel dieses  Seminars ist die Vermittlung eines  beziehungsdynamischen Verständnisses sexueller Störungen (sexuelles Begehren), das Erlernen sexualtherapeutischer Methoden und Modelle sowie die Entwicklung einer sexualtherapeutischen Haltung, um Frauen, Männer und Paare in sexuellen und partnerschaftlichen Krisensituationen begleiten zu können. Der Kurs ist praxisbezogen ausgerichtet. Das Einbringen eigener Fallvignetten erwünscht. Das Seminar ist als Fortsetzungsseminar für die Teilnehmer des Seminars „Über Sexualität reden“  im Wintersemester 2016/17 und WS 2017/18 geplant. Nach vorheriger Rücksprache mit mir können auch Kandidaten teilnehmen, die Teil 1 nicht besucht haben.

Termine: Mittwoch: 02.05. und 09.05.2018

Zeit: 18:45 – 22:00 Uhr

 

Teilnehmer:  offen für HIT, IPP und HIP

 Literatur:

  1. Clement (2005):  Erotik – eine Frage der Entscheidung. Psychologie heute, 26-29
  2. Clement (2016):  Systemische Sexualtherapie. Klett-Cotta
  3. Schnarch (2011): Die Psychologie sexueller Leidenschaft. Klett-Cotta

Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann, E-Mail: info@hit-heidelberg.de, Anmeldungen bis zum 18.04.2018 bitte schriftlich oder per E-Mail oder Post


 

Klaus Lieberz

Der „Stadtneurotiker“ – Epidemiologie psychischer Erkrankungen:

Implikationen für die Versorgungspraxis (A 1, A 2.3, A 3, A 7)

 Das Seminar beschäftigt sich mit folgenden Fragen:

  1. Wie häufig sind hier und heute psychische Erkrankungen in der Bevölkerung?
  2. Wie verlaufen sie spontan, d.h. ohne Behandlung?
  3. Was beeinflusst überhaupt die Entstehung dieser Erkrankungen und ihren weiteren Verlauf?
  4. Welche psychisch kranken Menschen finden den Weg in die Psychotherapie?

 Termine:  Mittwoch: 30.05., 06.06., 13.06.2018

 Zeit:    20:30 – 22:00  Uhr

 

Teilnehmer/-begrenzung: offen für HIT, IPP und HIP

 

Literatur:

Schepank H.: Psychogene Erkrankungen in der Stadtbevölkerung. Springer Verlag 1987
Lieberz et al. Seelische Gesundheit im Langzeitverlauf – Die Mannheimer Kohortenstudie (MKS). Ein 25 Jahres Follow up. Springer Verlag 2011
Schepank H.: Der Beeinträchtigungs-Schwere-Score (BSS). Hogrefe 1995
Lieberz et al: Beeinträchtigungs-Schwere-Grad der Patienten in den psychodynamischen Verfahren der Richtlinien-Psychotherapie. Ergebnisse aus dem MARS-Projekt. Ärztl. Psychother. 2017; 12: 108-116

 

 Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann, E-Mail: info@hit-heidelberg.de, Anmeldungen bis zum 18.04.2018 bitte schriftlich oder per E-Mail oder Post


 

Georges-M. Cabot, Konrad M. Wetzel

 Aspekte der Scham  ( A 5, A 6, B 3, B 6)

In fünf Sitzungen wollen wir einige Aspekte der Scham, der Schamreaktionen und des Schamerlebens miteinander besprechen. Gesellschaftliche, psychologische und therapeutische Aspekte der Scham begegnen uns bei uns selber, als Therapeuten und in den verschiedenen Entwicklungs-Kontexten des Menschen. Selbsterfahrungs-aspekte und Supervision gehören zur Bearbeitung dieses Themas.

Referate werden in der ersten Sitzung benannt.

 

Termine:

Dienstag:      17.04., 08.05., 15.05. und 26.06.2018,  Donnerstag:  14.06.2018
Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr

Teilnehmer:  IPP, auch offen für HIT und HIP

 

Literatur:
Bastian, Till und Hilgers, Micha (1989): Kain, die Trennung von Scham und Schuld am Beispiel der Genesis, Psyche – Z Psychoanal 44, 1100-1112, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart
Bastian, Till (2007): Scham und Schaulust, Macht und Ohnmacht, Vortrag im Rahmen der Lindauer Psychotherapiewochen // Briendl, Linda(2007): Die überschattete Emotion: Von der Peinlichkeit zur Selbstverachtung, Vortrag im Rahmen der Lindauer Psychotherapiewochen
Bohlleber, Werner (2008): Zur Psychoanalyse von Schamerfahrungen, Psyche – Z Psychoanal 62, 831-839, Klett-Cotta Verlag //

Jarass, Heidrun und Wurmser, Léon. Hrsg. Michael Erman (2011): Scham und der böse Blick: Verstehen der negativen therapeutischen Reaktion (Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik,), Kohlhammer Verlag Stuttgart, S.137-155

 

Weiterführende Literatur:

Wurmser, Léon (2010): Die Maske der Scham, Verlag Klotz, Eschborn
Seidler, Günter Harry (1995): Der Blick des Anderen, Verlag Internationale Psychoanalyse, Stuttgart
Hilgers, Micha. (1996): Scham, Gesichter eines Affekts, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen,
Bastian, Till (1998): Der Blick, die Scham, das Gefühl. Eine Anthropologie des Verkannten, Sammlung Vandenhoeck & Ruprecht
Jakoby, Mario. (2000): Schamangst und Selbstwertgefühl, Walter Verlag
Titze, Michael (1997): Hrsg. Rolf Kühn, Michael Raub. Scham – ein menschliches Gefühl: Kulturelle, Psychologische und Philosophische Perspektiven, Westdeutscher Verlag
Pfau, Bolko (1998): Scham und Depression, Schattauer Verlag

 

Anmeldung und Organisation:

Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung über den jeweiligen Dozenten. Anmeldung bitte per E-Mail an: praxiscabot@freenet.de oder an k.m.wetzel@arcor.de


 

Renate Kremer

 Das Erstgespräch in der Psychotherapie: Theorie, Technik und Kasuistik unter besonderer Berücksichtigung einer Indikation für Fokaltherapie   (A 4, B 1, B 3, B 6)

Vorgesehen sind kasuistische Beispiele, bei denen die besondere  Aufmerksamkeit der Bereitschaft des Therapeuten für unbewusste Rollenübernahmen gilt. Zusätzlich kann unter Nutzung des szenischen Verstehens versucht werden, im Rahmen einer ersten Begegnung mit Patienten einen vorläufigen Fokus zu formulieren, um so unter Berücksichtigung von Übertragung und Gegenübertragung die Indikation für verschiedene Therapieverfahren zu diskutieren.

 Termine: 

Montag: 16.04., 23.04., 30.04., 07.05., 14.05.2018

Zeit:     20:30 – 22:00  Uhr

Teilnehmer: für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des HIT, HIP und IPP.

Gäste auf Anfrage.

Literatur:
Argelander, H. (1970) Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgemeinschaft.
Balint, M. (1972) Fokaltherapie. Frankfurt: Suhrkamp.
Balint, M., Ornstein H. und Enid Balint (1973) Fokaltherapie. Frankfurt: Suhrkamp.
Eckstaedt, A. (1991): Die Kunst des Anfangs. Frankfurt: Suhrkamp.
Klüwer, R. (1995) Studien zur Fokaltherapie. Frankfurt: Suhrkamp.
Lachauer, R. (1992) Der Fokus in der Psychotherapie. München: Pfeiffer
Sandler, J. (1976) Gegenübertragung und Bereitschaft zur Rollenübernahme. Psyche 30, 297-305

Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung über den jeweiligen Dozenten. Anmeldung  bitte per E-Mail an: renate.kremer@t-online.de

 


 

Martin Mayer und Rüdiger Weis

Einführung in die Thematik der Sucht (A 2.1, A 2.3, B 3)

Etwa jeder dritte Patient, der eine ambulante Psychotherapie macht, hat zusätzlich zur bestehenden Symptomatik ein Alkohol- und/oder Drogenproblem, welches oft nicht erkannt wird. In einer Einführung in dieses Thema werden wir uns mit der Psychodynamik und Behandlungstechnik bei Suchterkrankungen mit Hilfe von Literatur und Patientenbehandlungen auseinandersetzen.

 

Termine:
Freitag:     29.06.2018,    Samstag:  14.07.2018

Zeit: freitags     20:30 – 22:00 Uhr,   samstags 09:30 – 13:00 Uhr

 

 Teilnehmer: max. 15, für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des IPP und des HIT, ebenfalls offen für DPV. Anmeldung per E-mail bei einem der Dozenten erwünscht.

 Literatur:
Bilitza, K.W. (Hrsg.): Psychodynamik der Sucht. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009
OPD-2: Modul Abhängigkeitserkrankungen. Verlag Huber Bern 2013
Voigtel, R.: Sucht. Psychosozial Verlag Gießen 2015

 

Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung über den jeweiligen Dozenten.
Anmeldung bitte per E-Mail an: mayler@t-online.de oder an: ruediger.weis123@t-online.de


 

 Sabine Ameskamp, Sabine v. Falkenhausen-Leube

Abwehrmechanismen   (A 1, A 2.1, A 12 )

Der Begriff der Abwehr hat sich im Lauf der Zeit in Inhalt und Bedeutung verändert. Zu Beginn von Freud als lästiger „Widerstand“ bei der Erforschung des Unbewussten gesehen, erhielt er mehr Wertschätzung von ihm mit der Entwicklung des zweiten Strukturmodells von Ich, Es und Über-Ich.

Der Beteiligung der Abwehrmechanismen bei der Aufrechterhaltung des seelischen Gleichgewichts wurde mehr und mehr Bedeutung zugemessen, es kam zur Entwicklung der Ich-Psychologie.

Ausgehend von einem klassischen Text aus Anna Freuds „Das Ich und die Abwehrmechanismen“ folgen wir dem Konzept der seelischen Abwehr durch die Zeit bis zu einem zeitgenössischen Text aus einem modernen Lehrbuch der Psychoanalyse.

Anhand von kurzen Artikeln aus Handbüchern der verschiedenen psychoanalytischen Richtungen untersuchen wir Kritik und Veränderungen des Begriffs und prüfen in der Arbeit an Fallbeispielen aus Klinik und Literatur, wo das Konzept der Abwehr in der täglichen Praxis verwendbar ist.

 

Termine: mittwochs 18.04., 25.04., 16.05., 23.05., 20.06.2018

 

Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr

 

Teilnehmer: Offen für IPP, HIT und HIP

 Vorläufige Literaturliste:

Akhtar: Comprehensive Dictionary of Psychoanalysis,
Anna Freud: Das Ich und die Abwehrmechanismen
Hinshelwood: Wörterbuch der kleinianischen Psychoanalyse
Laplanche, J.B. Pontalis: Das Vokabular der Psychoanalyse
Roudinescou, R. Pion: Wörterbuch der Psychoanalyse
Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen, Film
Sandler et al: Die Grundbegriffe der psychoanalytischen Therapie
Thoma/Kächele, H. Kächele: Lehrbuch der psychoanalytischen Therapie
Mertens, B. Waldvogel: Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe

 

Anmeldung und Organisation:

Wird vom IPP organisiert, Bitte Anmeldung über den jeweiligen Dozenten. Anmeldung bitte per E-Mail an: sabineameskamp@gmx.de oder an: Svfalkenhausen@t-online.de


 

Kasuistisch- technisches Seminar (Fallseminare)

mit Fallvorstellungen der Aus- und Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten

 Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt / geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psycho-dynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.

Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Aus- bzw. Weiterbildungstherapien handeln, sondern sie haben auch die Möglichkeit, Patienten-begegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, Erstgespräche und Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).

Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Aus- bzw. Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.

 

Teilnehmer:

Für Aus- und Weiterbildungskandidaten des HIT ab dem 1. Semester oder nach der Aus- bzw. Weiterbildung, sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte

 

 

Wichtig: eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistikabenden ist unbedingt erforderlich. Die Abende sind auch einzeln belegbar.

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 Lennart Pfeil                       Donnerstag             24.05.2018               20.30 – 22.00 Uhr

 

 Renate Kremer                   Donnerstag             07.06.2018               20.30 – 22.00 Uhr

 

 Lennart Pfeil                       Donnerstag             21.06.2018               20.30 – 22.00 Uhr

 

 Ludwig Janus                    Donnerstag             28.06.2018               20.30 – 22.00 Uhr

 

Bernhard Hain                   Donnerstag             12.07.2018               18:45 –  20:15 Uhr

 

 Bernhard Hain                   Donnerstag             12.07.2018               20:30 – 22:00 Uhr

 

 

Anmeldung und Organisation: HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie)

Frau Kuhlmann,   E-Mail: info@hit-heidelberg.de, Anmeldungen bis zum 18.04.2018 bitte schriftlich per E- Mail oder Post.

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