Sommersemester 2020


Ulrich Treiber
Suizidalität (B3, B4)

Dieses Seminar ist als Fortsetzung zum WS 2019/2020-Seminar Krisenintervention geplant. Nachdem dort erste theoretische wie praktische Aspekte von Kriseninter-vention erarbeitet wurden, soll es hier vorwiegend um den Spezialfall der Suizidalität gehen. Wir werden insbesondere

 

  • psychodynamische Hypothesen zur Entstehung von Suizidalität erörtern,
  • die besondere Situation der einzelnen Teilnehmer_innen beleuchten, in der sie im Rahmen ihrer Tätigkeit jeweils mit dem Thema Suizidalität konfrontiert sind und
  • in Rollenspielen Ihr spezifisches ‚Handwerkszeug‘ für den Umgang mit suizidalen Patienten (weiter-)entwickeln.

 

Das Seminar ist einerseits für bisherige Teilnehmer_innen des Seminars Kriseninter-vention gedacht, aber auch so konzipiert, dass neue Teilnehmer_innen davon profitieren können.


Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine: Samstag 16.05.2020 und 06.06.2020
Zeit:
jeweils  09:30 bis 13:30 Uhr


Teilnehmer:
Aus- und Weiterbildungsteilnehmer_innen des HIT, gern auch HIP, IPP 

Literatur:
Zur Vorbereitung auf den ersten Termin bitte ich Sie, einzelne Artikel aus dem unten genannten Themenheft zu lesen. Einzelheiten können Sie gern schon nach Ihrer Anmeldung via E-Mail: utreiber@t-online.de  erfragen.                                                  

PiD (Psychotherapie im Dialog) Themenheft Suizid 2-2012, Thieme, Stuttgart, New York

Die Literatur, die zwischen dem ersten und zweiten Seminarblock erarbeitet werden soll, wird im ersten Block vereinbart.

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                                          
Fax 06221-8953033  Email: info@hit-heidelberg.de                                                                            

Anmeldungen bis zum 08.04.2020  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post                    

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Doris Normann und Rüdiger Weis

Rechtliche Aspekte und Dokumentation in der Psychotherapie –
Von der Last der Paragraphen zur Ent-Lastung  (A10, A 11, B2)

Im Seminar werden wesentliche Verpflichtungen des Psychotherapeuten besprochen, wie sie sich ergeben auf dem Boden des Patientenrechtegesetzes sowie der Berufsordnung einschließlich der entsprechend relevanten Bestimmungen im Straf- und Sozialgesetzbuch. Hierzu gehören Empfehlungen zur Dokumentation, zur Aufklärung und Information des Patienten, Aspekte der Schweigepflicht und Auskunftspflicht, ethische Verhaltenscodices und Empfehlungen zur Fehlerkultur. Es soll auch verdeutlicht werden, dass das oft trocken und unübersichtlich erlebte „Regelwerk“ auch eine stärkende, praktisch rahmengebende und anleitende Funktion für den Therapeuten beinhalten kann.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine: mittwochs, 24.06., 01.07., 08.07.2020     
Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr

Ort: Räume des HIT

 

Teilnehmer:
Offen für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des HIT, IPP und HIP


Literatur und www:
Patientenrechtegesetz (PRG) :  Original – Gesetzestext über Bundesgesetzblatt

www1.bgbl.de/ hier : Kostenloser Bürgerzugang –  Bundesgesetzblatt Teil 1 – Jahr 2013 Nr. 9 vom 25.02.2013 („Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“) – Lektüre wird empfohlen, 2 Seiten, auch erhältlich  über E-Mail an Fr. Normann

Berufsordnung für PP  (vom 15.03.2017): www.lpk-bw.de/kammer/berufsordnung.pdf

Berufsordnung für Ärzte (vom 14.02.2019):

www.aerztekammer-bw.de/10aerzte/40merkblaetter/20recht/05kammerrecht/index.html

Linden, Michael & Strauss, Bernhard:Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Erfassung, Bewältigung, Risikovermeidung.“ MWV (Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft) 2018, 2., aktualisierte Aufl., 211 S., ca 36

 

Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                     
Fax 06221-8953033  Email: info@hit-heidelberg.de                                              

Anmeldungen bis zum 08.04.2020  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post        
Absagen bitte an Frau Kuhlmann (HIT) sowie bei kurzfristigen Absagen (unter zwei Wochen vor Seminarbeginn) auch an einen der Dozenten: ruediger.weis123@t-online.de oder dorisnormann@aol.com


Cornelius Honold

Einführung in die psychoanalytische Entwicklungslehre   (A 1, A 2.1, A 5, A 12)

In diesem Seminar wollen wir uns beschäftigen mit den Grundlagen der psychoanalytischen Entwicklungslehre sowie einem Überblick über deren historische Entwicklung. Triebtheoretische Aspekte werden wir mit Überlegungen zur Ich- und Selbst-Entwicklung sowie zu Objektbeziehungen zusammentragen, um dann die Bedeutung von Internalisierungs- und Externalisierungsvorgängen für das Verständnis von Struktur, Grundkonflikten und deren Verarbeitungsmodi für die klinische Praxis in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Alle SeminarteilnehmerInnen werden gebeten, bereits zum 1. Seminartag aus der aufgeführten Literatur die angegebenen Seiten aus dem Buch von S. Mentzos zur Vorbereitung gelesen zu haben.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine:  Samstag   25.04.2020  und  02.05.2020
Zeit:    jeweils  09:30 Uhr bis 14:30 Uhr

 

Teilnehmer/-begrenzung:
offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

 

Literatur:
Stavros Mentzos: Neurotische Konfliktverarbeitung, Seiten 38-60, 88-104, 123-141, Fischer Verlag, 258. Auflage (2015).

Hoffmann/Hochapfel: Neurosenlehre, Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin, Seiten 25-57, Schattauer Verlag, 8. Auflage (2009).                   
Mertens/Waldvogel: Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Kohlhammer Verlag, 4. Auflage (2014)

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                  
Email: info@hit-heidelberg.de                 Fax 06221-8953033                              

Anmeldungen bis zum 08.04.2020  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post        

Absagen bitte an Frau Kuhlmann (HIT) sowie bei kurzfristigen Absagen (unter zwei Wochen vor Seminarbeginn) auch an den Dozenten: corneliushonold@web.de


 

Cornelius Honold

Traumaadaptierte psychodynamische Therapie
( A 1, A 2.1, A 2.2, A 9, A 12, B 3, B 5)                     

Nachdem sich die psychoanalytisch begründete Psychotherapie historisch zunächst intensiv mit der Behandlung »traumatisierter« Menschen auseinandergesetzt hatte, scheint mitverursacht durch neue, vor allem psychobiologische Forschungsergebnisse und daran orientierte Behandlungskonzepte eine zunehmende Aufteilung in Patienten mit zu bearbeitenden neurotischen Konflikten auf der einen und „traumatisierte“ Patienten auf der anderen Seite wichtig. So wichtig, dass sich diese sogar nachvollziehen lässt bis in die therapeutischen Identitäten der Behandler und Behandelnden als beispielsweise Analytiker und Analysanden im Unterschied zu »Traumatherapeuten« und »Traumapatienten«. Es wurden sogar eigene Aus-bildungsinstitute für »Traumatherapie« gegründet, die sich ausschließlich der Vermitt-lung der Kompetenzen zur Behandlung von Traumatisierten widmen. In diesem Seminar wollen wir anhand der angegebenen Literatur und der klinischen Erfahrung der SeminarteilnehmerInnen versuchen, die Brücke zwischen klassischer, konfliktzentrierter Neurosenlehre und den Modellen zu den sogenannten »Traumafolgestörungen« zu beleben und über eine integrative »psychodynamische traumaadaptierte Therapie« nachzudenken. Das Seminar richtet sich somit vornehmlich an Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen in psychodynamischer Psychotherapie, die sich innerhalb dieser Ausbildung (und Identitäts-bildung) für Modelle zur integrativen Behandlung traumatisierter Patienten interessieren.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine:  Samstag, 11.07. und 18.07.2020,        
Zeit:   
jeweils 09:30 – 14:30 Uhr


Teilnehmer/-begrenzung:
offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

Literatur:
Reddemann, Luise und Fischer, Gottfried (2010): Worauf es ankommt: Psychodynamische Traumatherapien, in: Psychotherapie Bd. 15, Heft 2, Seite 263-278.

Reddemann, Luise (2013): Einige grundsätzliche Überlegungen zur Gruppentherapie in der Traumabehandlung und wie man Gruppen als Ressource nutzen kann, in: Mattke, Reddemann, Strauß: Keine Angst vor Gruppen, Stuttgart: Klett-Cotta.

Grassmann, Herbert (2004): Körperpsychologische Grundlagen einer Traumatherapie

– Posttraumatische Übertragungsphänomene im therapeutischen Dialog. In: Psychologische Medizin, 15/3, S. 43-47.

Uexküll, Thure von (2002): Lehrbuch der Psychosomatischen Medizin, 6. Auflage, Kapitel Psychotraumatologie, S. 631-641. München: Urban & Fischer.

 

Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                    
Fax 06221-8953033    E-Mail: info@hit-heidelberg.de                                               
Anmeldungen bis zum 08.04.20120 bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post        
Absagen bitte an Frau Kuhlmann (HIT) sowie bei kurzfristigen Absagen (unter zwei Wochen vor Seminarbeginn) auch an den Dozenten: corneliushonold@web.de

 


Matthias Richter
 

Zum Verhältnis zwischen Neurowissenschaften und Psychotherapie    
(A 1, A 2.1, A 3)                                     

In diesem Seminar soll ein differenzierter und eigenständiger Umgang mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften auf dem Gebiet der Psychotherapie gefördert werden. Die Neuro-wissenschaften werden von vielen Psychotherapieforschern zur neuen Leitwissenschaft erhoben. Die Erforschung der Gehirnaktivität soll ermöglichen, psychotherapeutische Methoden und Konzepte nach wissenschaftlich-empirischen „hard facts“ zu überprüfen. Als Psychotherapeuten sind wir heute mit neurowissenschaftlichen Psychotherapiestudien konfrontiert, die über die Evidence-based Medicine die Leitlinien beeinflussen und damit letztlich auch unser therapeutisches Handeln leiten sollen. Darüber hinaus prägen die Neuro-wissenschaften unser grundsätzliches Verständnis von psychischer Störung bzw. unser Menschenbild. In der Folge begegnen Psychotherapeuten einem zunehmend neurobiologischen Krankheitsverständnis ihrer Patienten.

Wir wollen uns anhand verschiedener Artikel mit dem Einfluss der Neurowissenschaften auf die Psychotherapie beschäftigen. Nach welchem Muster werden die untersuchten neurobiologischen Prozesse im Kontext der Psychotherapie interpretiert? So wird z.B. für manche Forscher psychische Störung zur bloßen „Gehirnkrankheit“, andere hingegen betonen die mögliche Selbstbestimmung durch die Plastizität des Gehirns. Welcher Nutzen und welche Anwendungsvorschläge folgen aus den verschiedenen Interpretationen? Was könnte sich dadurch im Selbstverständnis und der therapeutischen Praxis von Psychotherapeuten ändern?

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine:   Freitag 08.05.2020 und  Samstag  09.05.2020 
Zeit:    freitags  18:45 -20:15 Uhr,  20:30 -22:00 Uhr,
            samstags  9:30 -11:00 Uhr, 11:15 -12:45 Uhr, 13:30 -15:00 Uhr

Teilnehmer/-begrenzung:
offen für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT, IPP und HIP

Literatur:
BERGER, T. & CASPAR, F. (2009) Gewinnt die Psychotherapie durch die neurobiologische Erforschung ihrer Wirkmechanismen? Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 57, S. 77-85.
FUCHS, T. (2006) Ethical issues in neuroscience. Current Opinion in Psychiatry, 19, S. 600-607.
FUCHS, T. (2008) Sind psychische Krankheiten Gehirnkrankheiten? IN FUCHS, T., VOGELEY, K. & HEINZE, M. (Eds.) Psyche zwischen Natur und Kultur. Lengerich, Berlin, Parodos, S. 67-79.
RICHTER, M. (2013) Helfen die Neurowissenschaften besser zu „Verstehen“? Erklären und Verstehen in der Psychotherapie. Forum der Psychoanalyse, 4, S. 403-420.
ROTH, G. (2004) Wie das Gehirn die Seele macht. IN SCHIEPEK, G. (Ed.) Neurobiologie der Psychotherapie. Stuttgart, Schattauer, S. 28-40.

 

Anmeldung und Organisation:
HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                                          
Fax 06221-8953033     Email: info@hit-heidelberg.de                                                                            
Anmeldungen bis zum 08.04.2020  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post        

Absagen bitte an Frau Kuhlmann (HIT) sowie bei kurzfristigen Absagen (unter zwei Wochen vor Seminarbeginn) auch an den Dozenten matthiasrichter@gmx.de

Seminare des IPP offen für TeilnehmerInnen des HIT


Beate May

Depression:  Psychodynamik und Behandlung  ( A 2.1, A 4, B 3, B 5)       

Depression ist eine häufig gestellte Diagnose. Dahinter verbirgt sich eine Vielzahl von Krankheitsbildern unterschiedlicher Genese und Ausprägung. In diesem Seminar befassen wir uns mit der Psychogenese und Psychodynamik der neurotischen Depression. Ausgehend von der Entwicklungsgeschichte des Begriffs und theoretischen Überlegungen werden anhand ausgewählter Texte und klinischer Vignetten differentialdiagnostische und behandlungstechnische Aspekte erörtert.

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine: mittwochs, 22.04., 29.04., 06.05., 13.05., 27.05.2020
Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr

 Ort: Räume des Instituts

Teilnehmer:  Offen für HIT, IPP und HIP

Literatur (kann elektronisch zur Verfügung gestellt werden):
Abraham, K. (1912): Ansätze zur psychoanalytischen Erforschung und Behandlung des manisch-depressiven Irreseins und verwandter Zustände. Zentralblatt für Psychoanalyse II, 6:302-315                                                                                                                           Eicke-Spengler, M. (1977): Zur Entwicklung der Theorie der Depression. Psyche, 31,1079-1125                                                                                                                                          Freud, S. (1916-1917): Trauer und Melancholie. G.W.X, S. 428-446                                                          Green, A. (1992): Die tote Mutter. Psyche, 47, 205-240
Kernberg, O.F. (1999): „Trauer und Melancholie“, 80 Jahre später. Forum der Psychoanalyse, 15, 304-311                     
Will, H. (1994): Zur Phänomenologie der Depression aus psychoanalytischer Sicht. Psyche, 48, 361-385

 

Vertiefende Literatur:                                                                                    

Klein, M. (1960): Zur Psychogenese der manisch-depressiven Zustände. Psyche, 14, 256-283                                                                        
Küchenhoff, J. (1999): Trauer, Melancholie und das Schicksal der Objektbeziehungen. Eine Relektüre von S. Freuds „Trauer und Melancholie“ . Jahrbuch der Psychoanalyse, 36, 90-117                                                                                                                                           
Mentzos, S. (1995a): Depression und Manie. Psychodynamik und Therapie affektiver Störungen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen                                                                                                                                   
Sandler, J., Joffe, G. (1980): Zur Depression im Kindesalter. Psyche, 34, 413-429

Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Ich bitte um Anmeldung unter meiner Mail-Adresse: beate_may@web.de, damit ich Ihnen die Texte vorab zusenden kann.


Rainald Neumeie
r

Psychoanalytische Konzeptionen in ihrer geschichtlichen Entwicklung, Teil 3 (A1, A2.1, A3, A12, B3, B5, B6)

Im 3. Teil der Seminarreihe stehen die Objektbeziehungstheorie und Literatur zur frühen Entwicklung im Mittelpunkt, anhand von Autoren wie Balint, Winnicott und Kohut. Dabei soll auch die Bedeutung von Störungen des frühen Behütetseins für die Entwicklung psychosomatischen Krankseins (z.B. Ermanns „psychosomatische Grundstörung“ in Anlehnung an Balint) einbezogen werden, ebenso wie Bezüge älterer Konzepte über die basale emotional-leibliche Versorgung (Winnicotts „primäre Mütterlichkeit“) zum Konzept der Mentalisierung.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine:  montags   27.04., 11.05., 25.05., 15.06., 29.06.2020
Zeit:   20:30 – 22:00 Uhr

Teilnehmer/-begrenzung:
Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des IPP, HIT und HIP

 

Literatur:
Die Literatur wird im Seminar im Einzelnen benannt.

 Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung beim Dozenten über E-Mail: Dr.R.Neumeier@t-online.de

 

Klaus Lieberz

Die Richtlinien-Psychotherapie:  Antragsverfahren und Therapieplanung (A10, B1, B2,  B3, B6)

Im Seminar wird die Antragstellung für die analytisch begründeten Therapieverfahren besprochen einschließlich des Berichts an den Gutachter. Auch über die voraussichtliche Beendigung des Gutachterverfahrens hinaus (01.01.2022) bleibt eine sorgfältige Therapieplanung incl. Differentialindikation und Prognosestellung sowie deren Dokumentation ein essentieller Bestandteil psychotherapeutischer Tätigkeit. Das Seminar ist für Teilnehmer des HIT Voraussetzung für den Beginn eigener Behandlungen über die Ambulanz.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine:  donnerstags  07.05., 28.05., 25.06., 02.07.,16.07.2020
Zeit:    jeweils  20:30 Uhr bis  22:00 Uhr

 
Teilnehmer/-begrenzung:
offen für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen des IPP, HIT und HIP 

Literatur:
Faber/Haarstrick: Kommentar Psychotherapie Richtlinien. 11. Auflage 2017
Dührssen, A: Die biografische Anamnese unter tiefenpsychologischem Aspekt. Hrsg. Rudolf/Rüger2011, Schattauer Verlag
Rudolf, G.: Psychodynamische Psychotherapie. Schattauer Verlag, 2010

 

Anmeldung und Organisation:
Wird vom IPP organisiert. Bitte Anmeldung beim Dozenten über E-Mail: info@praxis-prof-lieberz.de

 

                                                                                                                                                                                                                                 

 

Bernhard Hain, Renate Kremer, Lennart Pfeil

Kasuistisch-technisches Seminar (Fallseminar) mit Fallvorstellungen der Aus- und Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten  (B1, B2, B3, B5, B6) 
Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt / geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psychodynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.

Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Aus- bzw. Weiterbildungstherapien handeln, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Patientenbegegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im Behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, erste Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).

Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Aus- bzw. Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.


Teilnehmer:
Für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des HIT ab dem 1. Semester.


Für die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie sind lt. Weiter-bildungsordnung insgesamt 15 Doppelstunden Fallseminar erforderlich.

Wichtig: eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistik-Abenden ist unbedingt erforderlich. Die Doppelstunden sind auch einzeln belegbar. Absagen bitte an das Sekretariat sowie im Falle kurzfristiger Verhinderung (unter zwei Wochen vor Beginn) Absagen bitte zusätzlich auch an den jew. Dozenten per E-Mail.

 

Aus aktuellen Anlass können wir Ihnen leider den Termin nicht sicher zusagen. Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie Anfang Mai.

Termine und Uhrzeit:
jeweils donnerstags, einzeln buchbare Abende und Doppelstunden

14.05.2020     18:45 – 20:15 Uhr  und  20:30 – 22:00 Uhr     Leitung:  Renate Kremer

18.06.2020     18:45 – 20.15 Uhr  und  20:30 – 22:00 Uhr     Leitung:  Bernhard Hain

09.07.2020     18:45 – 20:15 Uhr  und  20:30 – 22:00 Uhr     Leitung:  Lennart Pfeil 

 

 Anmeldung und Organisation:

HIT (Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie), Frau Kuhlmann                                 
Fax 06221-8953033   E-Mail: info@hit-heidelberg.de                                       
Anmeldungen bis zum 16.10.2019  bitte schriftlich per E-Mail, Fax oder Post

 

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