Auf dieser Seite können Sie sich um eine Mitgliedschaft bzw. eine Ausbildung am HIT bewerben.
Zusätzlich finden Sie Infos zum Gasthörerstatus.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
MITGLIEDSCHAFT AM HIT
Bewerbung um eine Mitgliedschaft am HIT
Das HIT ist ein Mitgliederinstitut für Ärzte und Psychologen mit Fachkunde Tiefenpsychologie.
Das Institut bietet die Möglichkeit, Vorträge und Seminare zu besuchen und Zertifizierungspunkte zu erwerben. Unsere Mitglieder schätzen zudem den kollegialen Austausch und die Information zu berufspolitischen Themen.
Mitglied am HIT können Ärzte und Psychologen werden
Für psychologische PsychotherapeutInnen erwarten wir die Approbation in Tiefenpsychologie und/ oder Psychoanalyse, für ärztliche PsychotherapeutInnen den Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie, den Facharzt für psychosomatische Medizin bzw. den Zusatztitel Tiefenpsychologie oder einen sonstigen Facharzt aus angrenzenden Fachbereichen. Die Aufnahme erfolgt nach schriftlichem Antrag an den Vorstand, durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Die Bewerbung ist kostenlos und sollte spätestens vier Wochen vor der nächsten Mitgliederversammlung bei uns (info@hit-heidelberg.de)
Ihre Unterlagen
Die von uns benötigten Unterlagen können Sie über das nachfolgende Formular hochladen
- Kurzer beruflicher werdegang mit knapper Begründung für die angestrebte Mitgliedschaft
- Kopie der Approbation (außer diese liegt dem HIT schon vor)
Die Mitgliedsgebühr beträgt 125 € pro Jahr
AUSBILDUNG AM HIT
Bewerbung am HIT als Ausbildungskandidat/ -kandidatin
Für Ihre Bewerbung am HIT benötigen wir:
- Ihren Lebenslauf mit Bild sowie die Kopie Ihres Approbationszeugnisses
- Ein erstes Zulassungsgespräch (Interview) bei einem Vorstandsmitglied des HIT
- Ein zweites Zulassungsgespräch bei einer Lehrtherapeutin/ einem Lehrtherapeuten des HIT
Die Zulassungsgespräche kosten jeweils 125 Euro. Die Interviews sind selbst zu vereinbaren! Bitte teilen Sie uns auf dem Anrufbeantworter mit, bei wem Sie die Interviews vereinbaren. Sollten Sie diesbezüglich noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an das Sekretariat wenden.
Eine Entscheidung über Ihre Bewerbung wird im Aus- und Weiterbildungsausschuss getroffen. Diese Sitzung findet in der Regel im März und September eines jeden Jahres statt.
GASTHÖRER AM HIT
Interessierte können sich auch zunächst für 2 Semester als Gasthörer bewerben. Die Gasthörerschaft ermöglicht die Teilnahme an den theoretischen Veranstaltungen. Behandlungen über die Ambulanz sind nicht möglich.
Für die Bewerbung als GasthörerIn ist ein Zulassungsgespräch bei einem Vorstandsmitglied erforderlich.
Kosten: 125 €
Georges-P. Cabot und Philine Freudenberg IPP: Borderline Persönlichkeit in analytischen u. tiefenpsycholog. Psychotherapien
Kennzeichnung Ausbildungsordnung Psychologen: A 1, A 2.1, A 3, A 4, A9, B 1, B 2, B 3; B 6
Kennzeichnung Weiterbildungsordnung Ärzte: D/K
In einem ersten Teil soll ein Bogen über die Theorien von O.F. Kernberg, C. Rohde-Dachser, C. A. Lawnson und P. Fonagy gespannt werden. Ziel ist es, die Grundlagen, die Struktur, die Definition, die Ätiologie und die Symptomatik dieser schwerwiegenden Persönlichkeitsstörung zu erfassen.
In einem zweiten Teil sollen im Wintersemester 2024/25 vor allem die therapeutischen Implikationen, die schwierige Behandlung, auch anhand von Fallvignetten erweitert werden.
Das Seminar soll sowohl für Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des IPP als auch für in tiefenpsychologisch fundierter Aus- und Weiterbildung befindliche Kollegen geöffnet sein. Diese Patienten werden relativ häufig zunächst in einer tiefenpsychologisch fundierten Behandlung behandelt. Die Schwere der Störung erfordert jedoch häufig eine wiederholte, gegebenenfalls langjährige, zuweilen modifiziert analytische Psychotherapie.
Termine: Donnerstags, 11.4. | 25.04. | 16.5. | 6.6. | 27.6.2024
Zeit: 20:30 – 22:00 Uhr
Teilnehmer: Aus- und Weiterbildungsteilnehmer des IPP, HIT, HIP und AKJP
Literatur
1. Rohde-Dachser C (1989) Das Borderline-Syndrom. Kapitel C. Die Genese des Borderline-Syndroms. S. 154-171 Verlag Hans Huber, Bern
Kernberg O F (1983) Borderline-Störungen und pathologischer Nar-zißmus. 1. Kapitel: Das Syndrom. Deskriptive Analyse: S. 25-40. Suhr-kamp Taschenbuch Wissenschaft, Frankfurt am Main
2. Kernberg O F (1983) Borderline-Störungen und pathologischer Nar-zißmus. Strukturelle Analyse: S. 40-67. Suhrkamp Taschenbuch Wis-senschaft, Frankfurt am Main
3. Fonagy P, Luyten P (2011) Die entwicklungspsychologischen Wur-zeln der Borderline-Persönlichkeitsstörung in Kindheit und Adoleszenz: Ein Forschungsbericht unter dem Blickwinkel der Mentalisierungstheo-rie, Psyche – Z Psychoanal 65, S. 900-952
Lawson C A (2018) Borderline-Mütter und ihre Kinder. Kapitel: Das verwahrloste Kind, Als-ob-Mütter oder ein kasuistischer Fall
Anmeldung: Anmeldungen bitte per Mail an die Dozenten: Philine@Freudenberg-psychotherapie.de oder praxiscabot@gmail.com
24.-25. April 2026 | ESSSTÖRUNGEN | BLUMENSTIEL
Dr. med. Klaus Blumenstiel: Essstörungen
- HIT-Codierung: D/K | B
- IPP-Codierung: tba
Essstörungen sind schwere psychosomatische Erkrankungen, die vor allem jüngere Frauen betreffen und deren Häufigkeit weltweit zunimmt. Im Seminar werden wir uns insbesondere mit der potenziell lebensbedrohlichen Anorexia nervosa und den zugrundeliegenden psychodynamischen Theorien sowie mit therapeutischen Ansätzen beschäftigen. Außerdem werden die zahlenmäßig häufigeren Erkrankungen Bulimia
nervosa und die Binge-Eating-Störung behandelt und Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede dieser drei Erkrankungsformen erörtert. Daneben werden wir auch einen Blick auf weitere Formen von Essstörungen werfen, die noch nicht als fest umschriebene Erkrankungen in der ICD definiert sind, aber klinisch relevant sind, wie Orthorexia nervosa, Night-Eating-Syndrom oder Grazing.
Termine:
Freitag, 24.04.2026 | 18:30–21:45 Uhr
Samstag, 25.04.2026 | 09:30–14:45 Uhr
Teilnehmer/-begrenzung:
Maximal 15 TeilnehmerInnen. HIT- und IPP-KandidatInnen haben eine 4-wöchige Voranmeldefrist; danach für andere kooperierende Institute geöffnet.
Literatur:
Herzog, Munz, Kächele (Hrsg): (2003) Essstörungen: Therapieführer und psychodynamische Behandlungskonzepte, Schattauer
Lilli Gast: (1994) Die Einsamkeit der Magersüchtigen. Psychosozial 17:65-82.
Deutsche Stiftung Magersucht: Magersucht verstehen. Ein Ratgeber für Angehörige und Vertrauenspersonen. (Stiftung Universitätsmedizin Essen. https://stiftungmagersucht.de/angebote/#Ratgeber)
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per Email an Frau Kunde: info@hitheidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 15.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP und AKJP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 17.04.2026. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
12.-13.06.2026 | DER INTERSUBJEKTIVE ANSATZ IN DER PSYCHODYNAMISCHEN PSYCHOTHERAPIE | RICHTER
Dr. phil. Dipl.-Psych. Matthias Richter: Vom Deuten zum Dialog – der intersubjektive Ansatz in der Psychodynamischen Psychotherapie
- HIT-Codierung: D/K | B
- IPP-Codierung: tba
Innerhalb der psychoanalytischen Theorien ist die Rede von der „intersubjektiven Wende“ als jüngere Entwicklung. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht wirklich um eine „Wende“, sondern um eine konzeptuell bzw. begrifflich konsequentere Auffassung vom Subjekt im Raum der Beziehung, die zumindest praktisch in der Psychoanalyse von Beginn an angelegt war. Diese neue begriffliche Konsistenz führt nun aber zu praktisch relevanten Veränderungen einiger klinischer Konzepte, die insbesondere dem Setting der Tiefenpsychologie m.E. sehr entgegenkommen.
Nach einer theoretischen Einführung zum intersubjektiven Menschenbild und der entsprechenden Pathogenese wollen wir uns über die daraus folgenden praktischen Konsequenzen miteinander austauschen. Wie gestaltet sich eine intersubjektive Reflexion der Übertragungsbeziehung und wie verändert sich das Konzept der Abstinenz im Sinne der intersubjektiven Wende? Wie kann es uns als PsychotherapeutInnen – wohlbemerkt ohne Verleugnung des professionellen und institutionellen Rahmens – gelingen, dass sich der/die Patient/in in seiner/ihrer Würde als Subjekt voll anerkannt erleben darf?
Termine:
Freitag, 12.06.2026 | 18:30–20:45 Uhr
Samstag, 13.06.2026 | 09:30–15:15 Uhr
Teilnehmende: Maximal 20 TeilnehmerInnen. Geöffnet für TeilnehmerInnen des HIT, IPP und HIP.
Literatur:
Altmeyer, M., & Thomä, H. (Eds.). (2006). Die vernetzte Seele. Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse. Stuttgart: Klett-Cotta.
Benjamin, J. (2002). Der Schatten des Anderen. Intersubjektivität, Gender, Psychoanalyse. Frankfurt a. M., Basel.
Ermann, M. (2014). Der Andere in der Psychoanalyse: die intersubjektive Wende. Stuttgart: Kohlhammer.
Tiedemann, J. L. (2007). Selbst-Enthüllungen, Enactments und Now-Moments. In Die Scham, das Selbst und der Andere (pp. 188-234). Gießen: Psychosozial-Verlag.
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per E-Mail an Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 30.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 22.05.2026. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
19.–20.06.2026 | EINFÜHRUNG IN DIE PSYCHOANALYTISCHE ENTWICKLUNGSLEHRE | HONOLD
Dr. med. Cornelius Honold: Einführung in die psychoanalytische Entwicklungslehre
- HIT-Codierung: D/K | B
- IPP-Codierung: tba
In diesem Einführungsseminar wollen wir uns beschäftigen mit den Grundlagen der psychoanalytischen Entwicklungslehre sowie einem Überblick über deren historische Entwicklung. Triebtheoretische Aspekte werden wir mit Überlegungen zur Ich- und Selbst-Entwicklung sowie zu Objektbeziehungen zusammentragen, um dann die Bedeutung von Internalisierungs- und Externalisierungsvorgängen für das Verständnis von Struktur, Grundkonflikten und deren Verarbeitungsmodi für die klinische Praxis in den Mittelpunkt zu stellen.
Termine:
Freitag, 19.06.2026 | 18:30–21:45 Uhr
Samstag, 20.06.2026 | 09:30–14:45 Uhr
Teilnehmende:
Maximal 15 TeilnehmerInnen. HIT- und IPP-KandidatInnen haben eine 4-wöchige Voranmeldefrist; danach wird die Liste auch für andere kooperierende Institute geöffnet.
Literatur:
Mentzos, S.: Neurotische Konfliktverarbeitung. Fischer Verlag. Hiervon besonders: Kapitel IV. (Über die psychische Entwicklung), Kapitel II. (Über die Struktur) sowie Kapitel VI. 2. (Über die primären Konflikte).
Weitere Literaturempfehlungen:
Hoffmann/Hochapfel: Neurosenlehre, Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin. Schattauer Verlag.
Mertens/Waldvogel: Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Kohlhammer Verlag.
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per E-Mail an Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 30.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP und AKJP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 29.05.2026. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
26.–27.06.2026 | DAS PSYCHODYNAMISCHE ERSTINTERVIEW | ZASTROW
Dr. med. Arne Zastrow: Das psychodynamische Erstinterview
- HIT-Codierung: D/K
- IPP-Codierung: tba
Das Erstgespräch in der Psychotherapie stellt eine prototypische Begegnung dar, in deren Verlauf bei aufmerksamer Beobachtung nicht nur sachliche Informationen, sondern vielfältige weitere Inhalte zwischen KlientIn und TherapeutIn ausgetauscht werden. Vorbewusste Wünsche, Bedürfnisse und Handlungsstrategien sind oftmals ableitbar und für ein psychodynamisches Verständnis der individuellen Situation wertvoll. Besondere Aufmerksamkeit verdienen dabei die sich entfaltenden Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse.
Anhand von Literatur zum Thema, vor allem aber Erstgesprächs-Fallbeispielen der Teilnehmenden dient das Seminar dem Ziel, gemeinsam ein tieferes Verständnis für diese erste persönliche Begegnung zu entwickeln. Daran anschließend diskutieren wir Möglichkeiten der Hypothesenformulierung auch für die Dokumentation eines Erstgesprächs sowie den Bericht an den Gutachter.
Termine:
Freitag: 26.06.2026 | 18:30–21:45 Uhr
Samstag: 27.06.2026 | 09:30–15:15 Uhr
Teilnehmerbegrenzung:
Maximal 15 TeilnehmerInnen. Plätze werden vorranging an KandidatInnen des HIT, an zweiter Stelle des IPP, danach für andere kooperierende Institute geöffnet.
Literatur:
U. Boessmann, A. Remmers: (2011) Das Erstinterview dpv Verlag
G. Maass: (2018) Das psychoanalytisch-psychosomatische Erstinterview Brandes&Apsel
E. Keil-Kuri: (2005) Kassenanträge – Denkanstoß statt Angstpartie Schattauer
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per E-Mail an Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT-KandidatInnen werden bevorzugt bis 30.04.2026 berücksichtigt; danach bei noch freien Plätzen IPP- und HIP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 05.06.2026. Plätze sind verbindlich; eine Nachrückerliste wird gegebenenfalls geführt.
Alle Teilnehmenden sollten eine Erstinterview-Dokumentation zum Seminar mitbringen.
03.–04.07.2026 | ETHIKSEMINAR | TILCH-BAUSCHKE & NAKHLA
Dr. Edeltraud Tilch-Bauschke & Dipl.-Psych. Daniel Nakhla: Ethikseminar (Präsenzseminar)
- HIT-Codierung: B
- IPP-Codierung: tba
In dem Seminar sollen vielschichtige Aspekte von Grenzverletzungen und Fehlverhalten in Psychotherapien, Supervision und Selbsterfahrung thematisiert werden. Dabei sollen die unterschiedlichen Formen von Ethikverstößen benannt und Risikofaktoren für Grenzüberschreitungen sowie „Red Flags“ als Vorzeichen einer drohenden Ethikverletzung in Behandlungen untersucht werden. Zusätzlich wollen wir anhand von Filmausschnitten aus Psychotherapie-Serien über das Thema diskutieren.
Termine:
Freitag, 03.07.2026 | 18:30–21:45 Uhr
Samstag, 04.07.2026 | 09:30–15:15 Uhr
Teilnehmer/-begrenzung:
Max. 15 TeilnehmerInnen. HIT- und IPP-KandidatInnen haben eine 4-wöchige Voranmeldefrist; danach wird die Liste auch für andere kooperierende Institute geöffnet.
Literatur:
Dr.med. Gisela Krauss: (2011) Erfahrungen einer Vertrauensanalytikerin der DGPT. Einblicke-Erfahrungen-Ausblicke. Psychoanalyse im Widerspruch 46 (2011), 67-78
Dipl.-Psych. Ann-Kathrin Scheerer: (2019) Asymmetrie, Abstinenz, Anonymität – Garanten der psychoanalytischen Ethik. (Vortragsmanuskript Jahrestagung Landesverband NRW der DGPT in Köln am 6.11.2019).
Hinweise zur Anmeldung:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per Email an Herr Nakhla: daniel.nakhla@kraichtal-kliniken.de und Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 30.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP und AKJP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 12.06.2026 Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
10.–11.07.2026 | ALLGEMEINE NEUROSENLEHRE TEIL 1 | SCHNEIDER
Dipl.-Psych. Sara Schneider: Allgemeine Neurosenlehre Teil 1
- HIT-Codierung: D/K
- IPP-Codierung:
Es erfolgt eine Einführung in die „4 Psychologien“ (Triebtheorie, Ich-Psychologie, Selbstpsychologie, Objektbeziehungstheorien) in der psychodynamischen Theorienwelt. Auf diese Weise sollen ein besseres Verständnis der Begrifflichkeiten entwickelt und unterschiedliche Ansätze zur Entwicklung psychodynamischer Hypothesen erkannt und geübt werden.
Termine (Präsenzseminar):
Freitag, 10.07.2026 | 18:30–21:45 Uhr
Samstag, 11.07.2026 | 09:30–14:45 Uhr
Teilnehmer/-begrenzung:
Maximal 25 TeilnehmerInnen. Geöffnet für TeilnehmerInnen des HIT und IPP. Sollte die maximale Teilnehmerzahl nicht erreicht werden, können ab dem 01.05.2026 Anmeldungen aus anderen Instituten berücksichtigt werden.
Literatur:
Boll-Klatt, A. & Kohrs, M. (2014): Praxis der psychodynamischen Psychotherapie, Teil I (Die vier klassischen Psychologien in der Psychoanalyse), Kap 1-4 und Teil III (Die pathogenetischen Krankheitsmodelle der psychodynamischen Therapieverfahren), insbes. Kap. 14-16. Stuttgart: Schattauer.
oder*
Jungclaussen, I. (2018/2021): Handbuch Psychotherapie-Antrag, Teil B (Theorien) Kap. 5., Teil C 1, C2 und C3. Stuttgart: Schattauer.
Mentzos, S. (2010/2015): Lehrbuch der Psychodynamik, Kap. 4 (Die innerhalb der Psychoanalyse entwickelten psychodynamischen Modelle). Göttingen: V & R.
*Die Lektüre von Boll-Klatt & Kohrs bzw. von Jungclaussen ist alternativ!
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per E-Mail an Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 30.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP und AKJP. Allgemeiner Anmeldeschluss: 19.06.2026. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
24.–25.07.2026 | SINNDIMENSIONEN DER PSYCHOTHERAPIE | FLORIG / RICHTER
Dr. phil. Oliver Florig & Dr. phil., Dipl.-Psych. Matthias Richter: Sinndimensionen der Psychotherapie
- HIT-Codierung: B
Die zentrale Entdeckung Freuds ist, dass der jeweilige psychische Zustand nicht bloßes Symptom ist, sondern einen konkreten Sinn in der Lebenswelt des Betroffenen haben kann. Dieser Sinn ist dem Betroffenen als unbewusstes Motiv oftmals selbst nicht klar – schließlich ist es Aufgabe in der Psychotherapie, diesen besser zu ‚verstehen‘. Für Freud stand diesbezüglich das Triebleben im Vordergrund, wie es in frühen zwischenmenschlichen Beziehungserfahrungen biographisch geprägt wird. Nun gibt es aber durchaus noch andere Sinndimensionen, die im Mainstream der Tiefenpsychologie womöglich etwas vernachlässigt werden. Dazu gehört der Sinn von psychischen Störungen zur Gestaltung unserer gegenwärtigen Beziehungen oder die Frage nach den „Werten“ des psychisch Leidenden (vgl. Logotherapie). Auch die Angst bzw. Verdrängung von „existentiellen Zumutungen“ wie z.B. das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit könnte ein Sinn von manchen psychischen Störungen sein (vgl. Existenzanalyse). Und nicht zuletzt gibt es für psychisches Leiden auch „gesellschaftliche Gründe“ (vgl. emanzipatorische Psychotherapie).
Wir wollen mithilfe von klinisch-praktischen Beispielen gemeinsam ausloten, inwiefern das Verstehen weiterer Sinndimensionen ein zentrales und praxisnahes „Handwerkszeug“ für Psychotherapeuten darstellt und worin genau der konkret heilende Einfluss dieser erweiterten Sinndimensionen liegen könnte.
Termine:
Freitag, 24.07.2026 | 18:30–20:45 Uhr | Pause: 15 Minuten
Samstag, 25.07.2026 | 09:30–15:15 Uhr
Teilnehmer/-begrenzung:
Maximal 20 TeilnehmerInnen. Geöffnet für TeilnehmerInnen des HIT, IPP und HIP.
Literatur:
Benjamin, J. (1996). Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus und das Problem der Macht. Frankfurt/M.: Fischer.
Buber, M. (1958). Schuld und Schuldgefühle. Heidelberg: Schneider.
Frankl, V. E. (2009). Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse (2. Aufl.). München: dtv.
Fromm, E. (2014). Wege aus einer kranken Gesellschaft. München: dtv.
Fuchs, T. (2008). Existenzielle Vulnerabilität. In S. Rinofner-Kreidel & H. A. Wiltsche (Hrsg.), Karl Jaspers‘ Allgemeine Psychopathologie zwischen Wissenschaft, Philosophie und Praxis (S. 95-108). Würzburg: Königshausen & Neumann.
Holzhey-Kunz, A. (2002). Das Subjekt in der Kur. Wien: Passagen.
Rosa, H. (2013). Beschleunigung und Entfremdung. Frankfurt/M: Suhrkamp.
Anmeldung und Organisation:
Anmeldungen unter Angabe des Instituts per Email an Frau Kunde: info@hit-heidelberg.de. HIT und IPP bevorzugt bis 30.04.2026; danach bei freien Plätzen HIP.
Allgemeiner Anmeldeschluss: 03.07.2026. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
24.06.2026 | KASUISTISCH-TECHNISCHES FALLSEMINAR ... | HONOLD
Cornelius Honold: Kasuistisch-technisches Fallseminar mit Fallvorstellungen der Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten
- HIT-Codierung: B
Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt/geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psychodynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.
Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Weiterbildungstherapien handeln, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Patientenbegegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im Behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, erste Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).
Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.
Termin:
Mittwoch, 24.06.2026 | 18:30-21:45 Uhr
Einzeln buchbare Doppelstunden:
- 18:30-20:00
- 20:15-21:45
Teilnehmende und Teilnahmebegrenzung:
Für Weiterbildungsteilnehmer nur des HIT ab dem 1. Semester. Pro Kasuistik mindestens 3, maximal 10 Teilnehmer.
Für die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie sind lt. alter Weiterbildungsordnung insgesamt 15 Doppelstunden Fallseminar erforderlich, für die Zusatz-WB Psychotherapie lt. neuer WBO 2020 insgesamt 30 Doppelstunden.
Eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistiken ist unbedingt erforderlich. Die Doppelstunden sind auch einzeln belegbar. Absagen bitte an die jeweiligen Dozenten per E-Mail.
Anmeldung und Organisation:
Bitte schriftlich per Email an den Dozenten corneliushonold@web.de sowie Frau Kunde in cc: info@hit-heidelberg.de. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
12.05.2026 | KASUISTISCH-TECHNISCHES FALLSEMINAR ... | SCHNEIDER
Sara Schneider: Kasuistisch-technisches Fallseminar mit Fallvorstellungen der Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten
- HIT-Codierung: B
Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt/geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psychodynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.
Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Weiterbildungstherapien handeln, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Patientenbegegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im Behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, erste Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).
Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.
Termin:
Dienstag, 12.05.2026 | 18:30-21:45 Uhr
Einzeln buchbare Doppelstunden:
- 18:30-20:00
- 20:15-21:45
Teilnehmende und Teilnahmebegrenzung:
Für Weiterbildungsteilnehmer nur des HIT ab dem 1. Semester. Pro Kasuistik mindestens 3, maximal 10 Teilnehmer.
Für die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie sind lt. alter Weiterbildungsordnung insgesamt 15 Doppelstunden Fallseminar erforderlich, für die Zusatz-WB Psychotherapie lt. neuer WBO 2020 insgesamt 30 Doppelstunden.
Eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistiken ist unbedingt erforderlich. Die Doppelstunden sind auch einzeln belegbar. Absagen bitte an die jeweiligen Dozenten per E-Mail.
Anmeldung und Organisation:
Bitte schriftlich per Email an den Dozenten psychotherapie.schneider@web.de sowie Frau Kunde in cc: info@hit-heidelberg.de. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
09.07.2026 | KASUISTISCH-TECHNISCHES FALLSEMINAR ... | HAIN
Bernhard Hain: Kasuistisch-technisches Fallseminar mit Fallvorstellungen der Weiterbildungsteilnehmer sowie von Dozenten
- HIT-Codierung: B
Beim Umgang mit unbewussten Prozessen nehmen wir vorübergehend eine Haltung des Nicht-Wissens ein, die auszuhalten gelernt/geübt werden muss. Anhand von Fallvorstellungen der Teilnehmer oder der jeweiligen Seminarleiter soll psychodynamisches Denken gefördert und die Hypothesenbildung geübt werden.
Bei den „Fällen“ muss es sich nicht grundsätzlich um supervidierte Weiterbildungstherapien handeln, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, Patientenbegegnungen aus ihrem täglichen Arbeitsumfeld vertiefend zu besprechen (d.h. neben Behandlungsverläufen auch einzelne Stunden im Behandlungsverlauf, probatorische Sitzungen, erste Begegnungen, auch i.R. der psychosomatischen Grundversorgung).
Das Seminar kann auch als konzeptuelle Anregung genutzt werden für die Gründung von Intervisionsgruppen während oder nach der Weiterbildung sowie zum Knüpfen kollegialer Kontakte.
Termin:
Mittwoch, 09.07.2026 | 18:30-21:45 Uhr
Einzeln buchbare Doppelstunden:
- 18:30-20:00
- 20:15-21:45
Teilnehmende und Teilnahmebegrenzung:
Für Weiterbildungsteilnehmer nur des HIT ab dem 1. Semester. Pro Kasuistik mindestens 3, maximal 10 Teilnehmer.
Für die Weiterbildung in fachgebundener Psychotherapie sind lt. alter Weiterbildungsordnung insgesamt 15 Doppelstunden Fallseminar erforderlich, für die Zusatz-WB Psychotherapie lt. neuer WBO 2020 insgesamt 30 Doppelstunden.
Eine verbindliche Anmeldung zu den Kasuistiken ist unbedingt erforderlich. Die Doppelstunden sind auch einzeln belegbar. Absagen bitte an die jeweiligen Dozenten per E-Mail.
Anmeldung und Organisation:
Bitte schriftlich per Email an den Dozenten hainbe01@rkh-kliniken.de sowie Frau Kunde in cc: info@hit-heidelberg.de. Plätze sind verbindlich, Nachrückerliste möglich.
| Banholzer, Bernd (Mannheim), LT, Dr. med. | 0621 418 27 28 | dr.banholzer@gmx.de |
| Blumenstiel, Klaus (Heidelberg), D, Dr. | 06221 6543377 | blumenstiel@hotmail.de |
| Bregulla-Kuhn, Susanne (Freiburg i. Breisgau), LT, Dr. med. | 0761 40140916 | s.bregulla@yahoo.de |
| Bülow, Frederic (Planckstadt), D, Dr. med. | 06163 74502 | dr.med.frederic.buelow@median-kliniken.de |
| C | ||
| Cabot, Georges-Philippe (Mannheim), LT, Dr. med. | 0621 7994715 | praxiscabot@gmail.com |
| D | ||
| Daikeler, Elisabeth (Walzbachtal), LT, Dr. med. | 0171-7461158 | elisabeth@daikeler.de | Deutschmann, Ulrich (Heidelberg), LT, Dr. med. | 06221 380995 | ulrich.deutschmann@t-online.de |
| Ditz, Susanne (Heidelberg), LT, Dr. med | 0171-4045008 | ditz@psychosomatische-frauenheilkunde.de | F |
| Florig, Oliver (Heidelberg), D, Dr. phil. | 0176-83002230 | info@oliver-florig.de |
| Friz, Isolde (Heidelberg), LT, Dipl.-Psych. | 06221 6556530 | isoldefriz@t-online.de |
| G | ||
| Gramatikov, Lily (Heidelberg), LT, Dr. Dipl.-Psych | 06221 6183982 | lily.gramatikov@web.de |
| H | ||
| Hain, Bernhard (Heidelberg), D, Dr. med. | 0176 31773162 | bernhard.hain@rkh-gesundheit.de |
| Heymanns, Petra (Karlsruhe), LT, Dr. med. | 0721 855525 | petra.heymanns@web.de |
| Honold, Cornelius (Heidelberg), LT, Dr.med. | 0176 21828446 | corneliushonold@web.de |
| K | ||
| Kaschke, Martin (Heppenheim), D | 06252 9669720 | kaschke@psychotherapeut-heppenheim.de |
| Kremer, Renate (Heidelberg), LT, Dr. med. | 06221 24904 | renate.kremer@t-online.de |
| Kriebel, Achim (Karlsruhe), LT, Dipl.-Psych | 0721 9851074 | achimkriebel@t-online.de |
| Kröger, Friedebert (Heidelberg), D, Prof. Dr. med | 06221 472440 | fr_kroeger@t-online.de |
| Kuderer, Ilona (Ludwigshafen), D, Dipl.Psych. | 0621 5540313 | i.kuderer@t-online.de |
| L | ||
| Laszig, Parfen (Heidelberg), LT, Dr., Dipl.-Psych. | 06221 4319756 | praxis@parfen-laszig.de |
| Link, Tobias (Wiesloch), D/PSG | 06222 55 2790 | sekretariat.sucht@pzn-wiesloch.de | M |
| Mannek-Steinbrenner, Eva (Bruchsal), LT, Dr. med. | 07251 303707 | Eva.Mannek@freenet.de |
| Mayer, Martin (Karlsruhe), LT, Dipl.-Psych. | 0721 8305307 | praxis@psychotherapiemayer.de |
| Muhs, Aribert (Karlsruhe), LT, Dr. med. Dr. phil. | 0721 812037 | Dr@aribert-muhs.de |
| Müller-Knauß, Adelheid (Wiesloch), LT, Dipl.-Psych. | 0172 7423186 | mueller-knauss@t-online.de |
| N | ||
| Nakhla, Daniel (Schönbrunn), D, Dipl.-Psych. | 07250 60520 | dnakhla@gmx.de |
| Neumeier, Rainald (Mannheim), LT, dr.r.med. | 0621 4182595 | dr.r.Neumeier@t-online.de |
| P | ||
| Pfeil, Lennart (Heidelberg), LT, Dr. | 06221 160033 | lennart.pfeil@yahoo.de |
| R | ||
| Reffert, Rainer (Mannheim), LT, Dr. med. | 0621 417705 | dr.r.reffert@t-online.de |
| Richter, Matthias (Heidelberg), LT, Dr. phil., Dipl.-Psych. | 06221 1872212 | richter@psychotherapeutische-praxis-heidelberg.de |
| S | ||
| Schneider, Gerhard (Mannheim), LT, Dr. phil. Dipl.-Psych. | 0621 411915 | gschneider-mannheim@t-online.de |
| Schneider, Sara (Bensheim), LT, Dipl.-Psych. | 06251 8609865 | psychotherapie.schneider@web.de |
| Sonneborn, Uta (Heidelberg), D/PSG, Dr. med. | 06221 22455 | uta.sonneborn@gmx.de |
| Stasch, Michael (Heidelberg), D, Dipl.-Psych. | 06221 7288210 | praxis@psychotherapie-stasch.de |
| T | ||
| Tilch-Bauschke, Edeltraud (Heidelberg), LT, Dr. med. | 0172 7240571 | e.tilchbauschke@posteo.de |
| Torresan, Stella (Heidelberg), LT, Dipl.-Psych. | 06221 8683477 | storresan@yahoo.com |
| Treiber, Ulrich (Heidelberg), LT, Dipl.-Psych., Facharzt | 06221 28866 | utreiber@t-online.de |
| U | ||
| Ullmann, Harald (Karlsruhe), LT, Dr. med. | 0721 885833 | harald.ullmann@t-online.de |
| W | ||
| Weis, Rüdiger (Pfinztal-Berghausen), LT, Dipl.-Psych. | 0721 463934 | ruediger.weis123@t-online.de |
| Wetzel, Konrad (Heidelberg), LT, Dr. med. | 01702 377008 | k.m.wetzel@arcor.de |
| Z | ||
| Zastrow, Arne (Ladenburg), LT, Dr. med. | 06203 1859630 | mail@psychotherapie-zastrow.de |
| GASTDOZENTEN | ||
|---|---|---|
| Gruyters, Thomas, D | 0561 2877999 | info@traumatherapie-kassel.de |
| Kloster, Julia (Heppenheim), D, Dipl.-Psych | 0625 27914424 | psychotherapie-kloster@gmx.de |
| Putzke, Michael (Friedberg/Hessen), D, Dr. med. | 06031 894319/4494 | michael.putzke@gz-wetterau.de |
Hier finden Sie die Lehrenden des Heidelberger Instituts für Psychotherapie, die der Veröffentlichung ihres Namens, ihrer Email Adresse und / oder ihrer Telefonnummer zugestimmt haben.